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BIOGRAPHY

Holla, die Waldfee, lebt tief im Wald

Sie ist nicht gut und nicht böse, nicht jung und nicht alt

Sie lebt im Innern der Pflanzen versteckt

Und neulich hab ich sie in mir drinnen entdeckt…

 

Holla, Holla, Holladrio!

Holla, Heya Heyo.

 

Cornelia Presich - die Frau, die die Waldfee in sich trägt.

1991 in Wien geboren, begleiteten die Musik und die Freude am Geschichtenerzählen schon ihre jungen Jahre. Von Geige über Klavier zu Gitarre, von Prosa über Theater zu Kurzfilm sich erprobend, mündete ihre Kreativität zunächst in einem Studium der Schnittkunst an der Wiener Filmakademie.

Dann rief 2012 die Ferne, und mit einem Jahr auf Reisen in Südamerika kam eine neue Leidenschaft auf: Straßenmusik und das kompositorische Verdichten eigener Erlebnisse zu Liedern. Zudem wuchs die Liebe zur Natur, seit jeher und so gut es in der Stadt ging von den Eltern eingepflanzt, und die Liebe zu einem geerdeten Leben ohne allzuviel Technologie.

Die Rückkehr nach Österreich 2013 brachte Umbrüche: Umzug aufs Land, Abbruch des Studiums und Kultivierung einer Wissbegierigkeit vor allem der Pflanzenwelt gegenüber. Über die Zufallswege des Lebens landete sie in der Bio-Landwirtschaft, zunächst auf einem Bergbauernhof, dann im Gemüsebau; das Feiern der Pflanzenkunde führte zur Ausbildung zur Kräuterpädagogin, Waldpädagogin und auf den Wildnisweg. Das Liederschreiben ging weiter und wuchs und gedieh, und all die neuen Erlebnisse prägten nun die Texte: der Berg, die Pflanzen, Wind und Wetter, die Elemente, die wilde Natur in allem von uns und die natürliche Liebe zu unserer Umwelt.

Und oft kam die Frage: "Waldfee... du bist doch diese Kinderliedermacherin?"

Das war ursprünglich gar nicht die Absicht! Aber ja - all die eingängigen Lieder voller Begeisterung übers Natürliche scheinen bei den kleinen Menschen einen Nerv zu treffen. Das Kräuterliederalbum lief in Waldkindergärten rauf und runter. Die Gäste bei Kräuterwanderungen durften ihre kindliche Ader wieder spüren.

Cornelia Presich hält sich nicht lang damit auf, das "letzte Kind im Wald" zu betrauern - sie erweckt es lieber zum Leben. Mit Poesie, Demut und einem Fünkchen Ironie bei den Großen; mit wilder Spielfreude und einem Hauch Märchen bei den Kleinen.

Sie hat die Waldfee in sich entdeckt - und wer weiß, wenn du mit ihr unterwegs bist, dann findest du sie ja auch in dir!

Pechschwarzes Haar, die Lippen blutrot bemalt

ganz in weiß gekleidet, eine edle Gestalt

Wurzel und Beere, Frucht oder Nuss

Holla weiß, was und wieviel sie essen muss

Sie fragt um Erlaubnis, bevor sie etwas pflückt

jaja, die Leute im Dorf denken, sie sei verrückt!

Sie spricht mit den Kräutern, sie spricht mit den Bäumen

und den Kindern erscheint sie in ihren Träumen

Holla, Holla, Holladrio!

Holla, Heya Heyo.

Sie weiß, wie man sich vor Pflanzengift schützt

und wie man die Heilkraft der Pflanzen benützt

Sie kennt das Geheimnis von jedem Kraut

die Pflanzen sagen ihr's leise - dann lacht Holla laut.

Ja dort unter'm Hollerbusch sitzt sie so gern

mancher kann sie sehen, mancher sie hör'n

Sie singt die Lieder aus ewiger Zeit

Sie weiß, wer zum Kommen, wer zum Gehen bereit

Holla, Holla, Holladrio!

Holla, Heya Heyo.

Holla, die Waldfee, lebt in jedem Wald

Sie läuft immer barfuß, sei es warm oder kalt

Zwischen Mauern aus Stein wirst du sie niemals seh'n,

wenn du sie treffen willst,

musst du nach draußen geh'n.

("Holla die Waldfee", c 2016)

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Fotografien von

Thomas Lungenschmied, Viktoria Paar et al.

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